Über das Scheitern der Rechtskybernetik

Ein Interview mit Christoph Kappes

Wieso juristische Formulierungen nicht berechenbar sind und das Leben macht, was es am besten kann: Weiter machen

Dank meines Mitdenkers und telefonischer Brain-Hotline Michael Wald ergab sich die Möglichkeit, mit Christoph Kappes über seine Erfahrungen mit der Rechtkybernetik zu sprechen. In diesem (zumindest für mich erkenntnisreichen) Gespräch erklärt Christoph mit erfrischend klaren Worten warum unsere Sprache so unendlich endlich ist und wie gesetzgebende Verfahren der Komplexität des Lebens begegnen – und warum die Metapher von der Wurstproduktion nicht so weit hergeholt ist.

Es war mit eine außerordentliche Ehre und ein intellektuelles Vergnügen, dass wir miteinander sprachen. Mein Subdingens mumpft immer noch und verlangt nach Wiedersehen.

PS: Leider sind mein WordPress und Firefox gerade keine Freunde und ich habe weder die Zeit noch die Geduld um den fehlerhaft eingebetteten Videos auf die Spur zu kommen, daher hier der Deep-Link 😉

By | 2017-01-29T15:25:50+00:00 August 2nd, 2016|Categories: Kybernetik|Tags: , , |0 Comments

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