Das Viable System Model – eine moderne Überführung von Mark Lambertz2019-09-19T08:46:52+00:00

Eine moderne Überführung der Theorie der Lebensfähigkeit, welche das Originalwerk in besonderer Weise würdigt.

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Das neue Playbook zum Viable System Model mit praktischen Beispielen, Tipps und Tricks.

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Eine Einführung in angewandtes kritisches Denken, von Stephanie Borgert und Mark Lambertz.

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Auf Basis von fünf Denkmustern wird eine Landkarte für reflektierte Praktiker entwickelt, welche aus Sicht der Autoren zur verantwortungsvollen Führung beiträgt.

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Frisch gebloggt

Free Release – Viable System Model Canvas

Von |November 6th, 2019|Kategorien: Experimente, Grundsätzliches, Kybernetik|Schlagwörter: , , , , |

The VSM in a nutshell It's a very special day for me! Why? Because I am very excited to release  the ... Viable System Model Canvas. It all began about 24 months ago when I [...]

Best Practise vs. Good Practice vs. Emergent Practice

Von |Oktober 6th, 2019|Kategorien: Grundsätzliches, Kybernetik|Schlagwörter: , , , , , |

Experience and Science The discussion about the different possibilities to fail when applying "simple solutions" to "complex problems" is everything but new. Especially the understandable but (often) useless desire for best practice has been intensively discussed. [...]

Stabilität durch Entkopplung

Von |September 14th, 2019|Kategorien: Grundsätzliches|Schlagwörter: , , , , , , |

Matrjoschkas und das Prinzip der losen Kopplung <tldr;>Lasst die Menschen in Ruhe ihre Sache planen. Unternehmensweite Planungsebenen können die Idee der Agilität unterlaufen. Der Aufgabenschnitt sollte den ausführenden Menschen obliegen. Entkoppelte Planungsebenen bieten mehr Freiheit in [...]

Interview mit Mari Furukawa-Caspary

Von |September 8th, 2019|Kategorien: Interview|Schlagwörter: , , , , , , , |

Über Sprache, Dinge-Macher und universelle Prinzipien  Dieser Blogpost ist eine Premiere, da ich zum ersten Mal selber ein Interview geführt habe, bei dem ich auf der Seite des Fragestellers stehe. Glücklicherweise konnte ich Mari Furukawa-Caspary [...]

Beratersprech

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Warum der Begriff VUCA nicht taugt In meiner Filterblase taucht der Begriff VUCA verhältnismäßig oft auf. So gehört dieses Akronym zum Beratersprech, um die umfassenden Veränderungen auf technologischer, sozialer, ökonomischer oder politischer Ebene zu vermitteln. [...]

Das Viable System Model – Ein kybernetisches Diagnose-Instrument

Diese Einführungen in das Viable System Model von Stafford Beer sollen Ihnen einen Vorteil im Wettlauf mit der Komplexität verschaffen. Denn in Zeiten hoher Dynamiken versagen die bisherigen autoritären Führungsmodelle und Organisationsmethoden.

Menschen wollen nicht mehr wie reine Variablen in einer großen Gleichung behandelt werden. Doch wie wird dem Wunsch nach Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung bisher Rechnung getragen? Die klassischen Organigramme sind offensichtlich nicht in der Lage die Komplexität einer lebensfähigen Organisation abzubilden.

Der Ansatz von „Command and Control“ wirkt der lebensnotwendigen Sinnkoppung und Entfaltung des Humanpotentials diametral entgegen. Der Preis für diese Form des Managements mündet dann nur zu gern im Bore- oder Burn-Out.

Das Viable System Modell von Stafford Beer vermittelt eine Vielfalt neuer Sichtweisen um die existierende Komplexität zu meistern und den Zweck der Organisation bestmöglich zu erfüllen.

Wie funktioniert das Modell?

  • Komplexität wird bewältigt, in dem die Intelligenz der Organisation erschlossen wird.
  • Hierarchie & Selbstorganisation werden ins Gleichgewicht gebracht.
  • Logische Verbindung von Struktur und Prozess.
  • Potenzialentwicklung der gesamten Organisation wird initiiert und gefördert.
  • Stärken des inneren Zusammenhalts.

Der Nutzen:

  • Komplexität wird steuerbar(er) – Effizienz gesteigert und Verschwendung reduziert.
  • Resilienz wird verbessert – Spaß an der Arbeit gestärkt.
  • Anpassungsfähigkeit an dynamische Umfelder erhöht.
  • Durch Veränderungs- und Lernfähigkeit werden Innovationen ermöglicht und Agilität tatsächlich erlebbar gemacht.
  • Ist der Nährboden für Sinnstiftung und führt zur Steigerung der intrinsischen Motivation aller Teilnehmer.

Wie es der Name schon verspricht: Die Lebensfähigkeit des gesamten Systems steht im Fokus. Es geht um alles.

Leserstimme:

„Die didaktische Herangehensweise, das VSM zu erklären, finde ich phänomenal gut. Ich habe schon einige Ausarbeitungen über das VSM gelesen, und auch Stafford Beer selber. In keiner dieser habe ich so einfache Erklärungen lesen können.  Auf eine gut nachvollziehbare Art und Weise baust Du im Teil 1 die Grundlagen für das VSM auf, bis Du dann in Teil 2 auf das Modell zu sprechen kommst. Diese Art der Herangehensweise lässt Dein Buch zu einem echten Mehrwert werden. Da bin ich mir sicher. Respekt für die Umsetzung dieser Idee.“

Conny Dethloff, Rostock

Die Offenheit des Modells