Bye Bye New Work

Zerstört den Begriff ‚New Work‘

Winfried Felser hat zu einer Blogparade rund um den Begriff der ‚Neuen Arbeit‘ aufgerufen und verwies auf seine Gedanken in diesem vier Jahre alten Artikel. Ausgelöst wurde die Debatte durch einen Beitrag von Hendrik Epe mit dem Titel: „New Work zwischen Spiritualität, elitärem Scheiß und dringender Notwendigkeit„.

Nun bin ich quasi „aus Versehen“ in der New Work-Ecke gelandet und nehme den Ball von Winfried gerne auf und resümiere mein erstes und letztes Jahr im bisherigen Kontext von ‚New Work‘ (NW). Denn dank Hendriks Artikel habe ich mich zum ersten Mal intensiv mit dem Begriff auseinander gesetzt und Bergmanns Definition genauer angeschaut. Ich muss zugeben: Ich habe den Begriff wesentlich generischer verstanden und mein Buch in diesem Umfeld als einen Beitrag für bessere Zusammenarbeit und wirtschaftlichem Erfolg interpretiert. Als einen Ausweg aus den Arschloch-Fabriken, die seelenlose Funktionszombies züchten, denen das eigene Denken ausgetrieben wird.

Watt is Nu Wörk?

Der Begriff geht auf Frithjof Bergmann zurück, welcher den amerikanischen Freiheitsbegriff untersucht und daraus einen gedanklichen Rahmen aufgebaut hat. Im Kern geht es darum die Handlungsfreiheit des Einzelnen zu erhöhen – im Gegensatz zum aktuellen Paradigma der Wahlfreiheit; aus mehr oder weniger schlechten Alternativen. Diese Einsichten kombiniert Bergmann mit der technologischen Entwicklung und der fortschreitenden Automatisierung  und leitet seine Definition der NW ab.

Laut Bergmann soll in Zukunft die kapitalistischen Lohnarbeit durch das folgende Modell ersetzt werden:

  • 1/3 Erwerbsarbeit,
  • 1/3 High-Tech-Self-Providing (Selbstversorgung) und smart consumption und
  • 1/3 Arbeit, die man wirklich, wirklich will.

Genau da bekomme ich Schnappatmung… HALLO??????? Das soll also die Antwort auf die Beschleunigung der technologischen Beschleunigung sein? Das ist alles?

Nochmal: Menschen werden in der automatisierten Wirtschaft nur noch zu 30% gebraucht und sollen dafür die Kartoffeln selbst anbauen und zwischendurch z.B. als Straßenmusiker ihr Salär verdienen? Hääää? Was soll denn das für eine Gesellschaft sein? Elysium auf Prozac, oder was?

Doch halt, ich urteile zu voreilig, weil es ja um ‚den Purpose‘ geht…

Purpose-Gefasel trifft politische Naivität

In diesem Kontext wird dann Laloux für sein Buch Reinventing Organizations (und damit auch die Denkweise von Ken Wilber) gefeiert, obgleich es milde formuliert verschiedene Aspekte gibt, die hinterfragt werden sollten. Hierbei werden die sog. „Teal Organisationen“ als derzeit höchste Entwicklungsstufe dargestellt und das man diesen nachzueifern hätte. Diese normative Forderung wird dann auch noch pseudo-wissenschaftlich als evolutionäre Organisationen aufgefasst, die eben besser mit den Veränderungen in der Umwelt umgehen kann.

Es wird die Forderung erhoben: Seid Purpose-driven! Und irgendwas mit Community. Hoch Siebenundumfzig. Mindestens. Dann gelingt alles. Sagen zumindest manche Leute. Schon der Gedanke an dieses neue Bullshit-Bingo-Wort erzeugt körperliche Schmerzen bei mir, denn was zur Hölle will man mir damit sagen? Sollen jetzt Organisationen nur noch nach dem individuellen Sinn-Bedarf der Kollegen ausgerichtet werden? Oder soll die Frage nach ‚dem Sinn‘ jetzt als ein neues soziales Bindemittel verkauft werden, welches zu erschliessen gilt? Und das plötzlich Teams besser ihre Ziele erreichen, wenn sie einen gemeinsamen Sinn entwickeln?

Gleichzeitig sind da auch die üblichen Zahlen-Haie unterwegs, welche ausschließlich die Optimierungs-Potentiale sehen und bereitwillig alles nachkauen, solange es „mindestens 20% bringt„. Die also nicht die Werte von New Work i.S. eines Wahlfreiheits-Begriffs teilen und einfach nur mehr Effizienz wollen und Menschen wie Schafe betrachten. Denn die bringen ja angeblich mehr Wolle, wenn’se glücklich sind. Diese Typen sind vom (wie auch immer) beschaffenen Ideal der NW-Idee meilenweit entfernt und nur an der Optimierung der Selbst-Ausbeutung der Menschen interessiert. Zuguterletzt wird dann von der Digitalisierung geschwafelt, aber selber haben diese Leute ’ne Webseite auf Basis von Dampfmaschinen-Technologie…

In diesem Umfeld der Banalitäten werden Binsenweisheiten als Raketen-Wissenschaft dargestellt und so getan, als hätten Orgs noch nie ohne Sinn operiert, und als sei die technologische Evolution noch nie da gewesen. Das alles erinnert mich an Pop-Beratung, welche vorhandenes Wissen neu erfindet und sich selbst als unglaublich genuin wahrnimmt. Ein typisches Beispiel ist z.B. der Hype um Design Thinking. Bei genauerer Betrachtung findet man heraus, das bereits in den 60er Jahren die Soft Systems Methode zur Verfügung stand. Es war alles schon mal da und wurde zu seiner Zeit gedacht, oder wie es so schön heisst: Alles wurde schon gesagt, aber noch nicht von jedem.

Zurück zum Purpose: Natürlich müssen ‚die Dinge‘ Sinn machen, denn sonst könnten wir soziale Systeme gar nicht aufrechterhalten. Im Zweifel basteln wir uns einen Sinn, sodass es nie einen Nicht-Sinn gibt. Auch Unsinn ist Sinn. Wir brauchen stets einen Sinn um überhaupt mit dem Gegenüber kommunizieren und soziale Komplexität reduzieren zu können. Daher lenkt das Aufbauschen der Erkenntnis „es muss Sinn machen“ von viel zentraleren Aspekten ab, die genauso wichtig sind.

Denn zunächst ist da der Zweck der Organisation den es zu erfüllen gilt – gäbe es den Zweck nicht, so gäbe es die Org nicht und damit auch keinen Bedarf an Menschen, die etwas zusammen leisten. Aus dem Zweck ergeben sich Arbeitsschritte inkl. der zu erledigenden Aufgaben. Dafür braucht die Organisation die passenden Fähigkeiten um diesen Aufgaben zu erledigen (Menschen oder zunehmend Algorithmen, Roboter, etc.). Diese Ressourcen (ich weiss, böses Wort, Menschen wie Ressourcen zu sehen…) brauchen Fähigkeiten um die Aufgaben zu erledigen. Da hilft dann kein Purpose-Gefasel oder sporadische Selbstorganisations-Initiativen, wenn basale Skills, die sich aus den Aufgaben ergeben, nicht vorhanden sind. Da bringt die ganze Augenhöhe und Achtsamkeit nix, denn irgendwann holt einen der Wertschöpfungs-Bumerang wieder ein. Natürlich sollen Menschen nicht entmenschlicht und ihrer Potenziale beraubt werden, doch ich halte es für naiv zu glauben das man einfach mal ‚irgendwie Fähigkeiten‘ zusammenbringen muss, um dann herauszufinden, was sich daraus als Geschäftszweck entwickeln lässt. Natürlich funktioniert das auch ‚irgendwie‘, aber zu welchem Preis? Und: Ist es nachhaltig?

Daher halte ich es z.B. ebenso für gefährlich zu behaupten, dass ‚die Menschen‘ einfach ab jetzt immer eigenständig ihre Lösungen erarbeiten sollen. Das kann gut funktionieren, wenn die versammelte Kompetenz zum Problem passt, aber es kann genauso schrecklich in die Hose gehen, wenn Amateure versuchen das Rad neu zu erfinden. Es verbraucht unnötig Energie bei schlechteren Ergebnissen und ist so ziemlich das Letzte was nützlich sein kann. Aber: Zumindest eine Zeit lang sind alle nett zueinander. Bis es Peng macht.

Dabei habe ich zuweilen den Eindruck, als glauben manche NW-Berater das man immer alle begeistern kann und alle immer dringend ihren Sinn finden wollen. Das ist anmaßend und geht an der vielbeschworenen Diversität vorbei.

Gleichzeitig ist es aber auch verständlich das NW zunächst wie ein Eliten-Phänomen erscheint. Wer, wenn nicht ‚die Avantgarde‘, ist dazu bestimmt Ideen auszuprobieren. Natürlich sind das zunächst jene Menschen, die Spaß am Experimentieren und Entdecken haben. Gleichwohl darf es nicht bei einer selbstverliebten Nabelschau in der Filterblase bleiben.

Insofern ist der Hinweis von Gunnar Sohn berechtigt, dass sich auf Basis des Gallup-Zufriedenheitsindex noch keine Verbesserung zeigt – und mit Sicherheit schon gar nicht für all die unwürdig Beschäftigten, die einen wesentlichen Beitrag zur Gesellschaft leisten: Menschen in sozialen Berufen. Wie Hendrik in seinem Beitrag schon ausführte: Es gibt eine ungesunde Dysbalance in der Wertschätzung von Tätigkeiten in Bereichen unserer Gesellschaft, die diese erst ermöglichen bzw. zu einem bedeutenden Anteil stabilisieren. Insofern möchte ich diese Statistiken als Ansporn verstehen, um die Idee eines neuen Arbeitens zu verbreiten und zugänglich zu machen. Und nicht in der Canape-Falle hängenzubleiben.

Es genügt nicht, nur die Arbeitswelt zu verändern

Sicher: Die Arbeitswelt ist als Teil des Wirtschaftssystems ein extrem wichtiger Bereich der Gesellschaft. Das ist ja auch einer der Gründe, warum ich mich in diesem Kontext engagiere. Doch gleichzeitig bin ich mir auch der Endlichkeit meiner Bemühungen bewusst, denn es gibt beileibe noch weitere Baustellen um ‚irgendwas mit New Work‘ zu realisieren. Neben den politischen Rahmenbedingungen, fiskalischen Anreizen und intelligenterer Arbeitnehmervertretung, braucht es auch Funktionsträger in der Kunst, dem Rechtswesen und der Wissenschaft, welche gemeinsam auf … eine neue Gesellschaft und ein neues Wirtschaften hinwirken. Ja, ich wage das zu denken: Denn all die Fragen rund um die neue Arbeit berühren im Kern die Frage nach der Neu-Interpretation von Wertschöpfung, welche weit über die Wirtschaft hinausgeht.

Leistungsbeziehungen, Win-Win und kranke Symbiosen

Die ethische Krise auf diesem Planeten ist u.a. darauf zurückzuführen, wie Wertschöpfung verstanden und umgesetzt wird. Da ist zum einen das Prinzip der Arbeit in einer Zeitperiode. Dieses Verfahren reduziert die Komplexität einer Leistungsbeziehung natürlich enorm, beantwortet aber nicht die Frage nach dem geschaffenen Wert; insbesondere bleibt offen, für wen eigentlich Wert geschaffen wurde. Dann hat unsere Spezies auch noch die Leistung vollbracht, mit Geld noch mehr Geld erzeugen zu können. Das Perpetuum Mobile der Wirtschaft.

Die aktuelle Unwucht der Verteilung der planetaren Ressourcen wird von einem System gespeist, in dem Geld-Werte durch politische Entscheidungen immer wieder neu kreiert werden. Im Zweifel einfach mal die Notenpresse anwerfen oder die Leitzinsen senken, Staatskredite aufkaufen oder Strafzölle erheben. Ich kann mich dabei nicht des Eindrucks erwehren, dass sich die Menschheit damit Zeit zu erschleichen versucht, wohl ahnend das der gegenwärtige Wohlstand in den westlichen Ländern bald vorbei sein könnte.

Daher benötigen wir ein erweitertes Verständnis von Win-Win, dass auch den unbekannten Dritten einbezieht und ein Win-Win-Win fürs Ganze erzeugt. Gut funktionierende Symbiosen in der Natur zeichnen sich dadurch aus, dass das Überleben des Partners im Vordergrund steht – vor dem eigenen Überleben. Dies gelingt durch ein geschicktes Verteilen der Vor- und Nachteile der Eigenschaften der jeweiligen Symbiosepartner.

Es stellt sich nur die Frage: WOZU sollen wir Menschen uns – bei aller Handlungsfreiheit – also in ein wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis begeben? WOZU sollen wir miteinander verbunden sein? Was ist Das Große Wozu?

Technologie und Humanismus

Wenn Bergmann es mit der Wahlfreiheit ernst meint, dann genügt mir seine Vision nicht. Das ist mir viel zu dünn. Dafür stehe ich morgens nicht auf und ziehe mir die Hose an. Wenn die technologische Entwicklung so weitergeht, dann möchte ich den denkbaren Überfluss, den Technologie ermöglicht, für die gesamte Menschheit nutzbar und zugänglich halten. Egal ob es um neue Werkstoffe, Computer oder medizinische Anwendungen geht: Es ‚muss‘ darum gehen ein Wirtschaftssystem zu bauen, welches den gesellschaftlichen Nutzen einer wirtschaftlichen Transaktion in besonderer Weise würdigt und gleichzeitig eine Teilhabe am technologischen Fortschritt für (fast) alle sicherstellt. Denn: Der Einsatz von Technologie ist zuvorderst eine kulturelle Entscheidung. Es ist nicht ‚gegeben‘ das eine Technologie DIESE und nicht auf JENE Weise genutzt wird. Wenn ich wählen darf, dann möchte ich den zivilisatorischen Jackpot und nicht eine Vision mittlerer Reichweite.

Daher schlage ich eine andere Vision für den Begriff New Work vor, die auf einem anderen „Nordstern“ (vgl. Verbesserungs-Kata) basiert. Mit anderen Worten: Ich probiere mich am großen Wozu.

Runter vom Brocken

Wenn ich über NW und ‚das große Ganze‘ nachdenke, so lande ich immer wieder bei der Frage: Wozu Zivilisation? Wozu Menschheit überhaupt? Meine Antwort lautet: Weil es eine unglaubliche Chance darstellt noch viiiiieeeel mehr über das Leben und den Kosmos zu erkennen – dazu braucht es Zivilisation. Es sind noch so viele existenzielle Fragen unbeantwortet und ich hoffe: Es gibt jenseits von Terra noch einiges zu entdecken. Es ist eine tiefgründige Neugier und Freude am Verstehen die zumindest mich antreibt. Technologie sehe ich daher als ‚Ermöglicher‘ und nicht als prinzipielles Problem. Probleme anderer Art gibt es immerhin noch genug – dazu zählen Bedrohungen, die nicht von Menschenhand gemacht sind.

Denn selbst wenn es gelänge DEN Super-Duper-Frieden auf dem Planeten zu stabilisieren, so drohen immer noch mannigfaltige existentielle Risiken. Hierzu hat Nick Bostrom (Oxford) eine eine bemerkenswerte Analyse erstellt.

Existential Risks – Analyzing Human Extinction Scenarios and Related Hazards

Bei näherer Betrachtung lässt die Analyse nur einen Schluss zu: Die Menschheit muss sich zu einer multiplanetaren Spezies entwickeln. Das erhöht zumindest die Wahrscheinlichkeit das die Erkenntnis-Party noch eine Weile weitergeht.

Und bevor nun der Leser denkt, dass ich mit einem Aluhut vor dem Bildschirm sitze, so möchte ich beruhigend anmerken: Mit der Idee einer weltraumerkundenden Spezies befinde ich mich auch in ganz guter Gesellschaft:  Sowohl Steven Hawking als auch Elon Musk trauen sich öffentlich über diesen Omegapunkt zu sprechen 😉

Agil denken in einem Rahmen von 500 Jahren

Natürlich ist mir klar, dass das Ziel nicht unbedingt klein ist, daher erlaube ich mir einen einfachen Trick: Ich versuche im Hier und Jetzt auf ein Ergebnis hinzuwirken, ohne zu wissen, ob es wirklich gelingt (außer CRISPR-CAS9 gibt es in 20 Jahren beim Discounter um die Ecke). Mein Zeithorizont: 500 Jahre.

Ich lasse mich davon nicht entmutigen und verstehe auch dieses Problem wieder nur als Ansporn kollaborativ ein attraktives Narrativ zu entwickeln, dass zumindest von der nächsten Generation angenommen, und wieder zur Nächsten weitergegeben werden kann. Natürlich müssen wir Menschen erstmal auf unserem Planeten die Hausaufgaben erledigen und ein gesundes Wirtschaftssystem (u.v.m.) etablieren, bevor es wirklich raus gehen kann.

Kurz gesagt: Wenn es uns gelänge eine multiplanetare Spezies zu entwickeln, dann müssen die vielen Grundprobleme sowieso gelöst werden.

Back to Earth

Wie geht’s dann weiter? Mein Vorschlag: Ran an die Grenzen der Erkenntnis, in jedem gesellschaftlichen Bereich und dann bittschön ins Handeln geraten.  – jeder auf seine Art und mit seinen Präferenzen. Aber bitte Gas geben und es sich nicht im eigenen Weltbild, auf den eigenen Vorteil bedacht, gemütlich machen. Wenn es um eine tatsächliche Verbundenheit gehen soll, dass heisst das: Teilen, Abgeben, Befähigen. Und immer schön Fragen stellen – insbesondere jene, die bekloppt erscheinen.

Mein Kumpel Michael pflegt zu sagen: „Denk‘ selbst ist eine Zumutung.“ Das ist IMHO der einzige Weg um etwas Neues zu lernen und erscheint mir insgesamt attraktiver, als passiv auf die nächste globale Krise zu warten.

Grundlage für diese Gedanken ist eine Art ethische Selbstverpflichtung, die jeder nur für sich selbst ausmachen kann. Dies verstehe ich als eine sehr persönliche Erfahrung, welche eben ohne Ismen oder Personenkulte auskommen muss. Es hat eher etwas von lächelnder Demut, die nach meinem Empfinden nur individuell erfahren werden kann.

Für die Zusammenarbeit auf dem Planeten braucht es wahrscheinlich ein gemeinsames Vokabular, in welcher das Wort Lebensfähig eine besondere Bedeutung erhält. Denn ich kenne keinen anderen Begriff der die Aspekte Wachstum, Veränderung, Feedback, Lernen, Pre-Adaption, Intelligenz oder Resilienz auf so elegante Weise vereinigt.

Fazit: Ich habe den Begriff der NW zu Beginn kaputt gemacht, aber hoffentlich zu etwas interessanterem wieder zusammengesetzt. Ich habe es immerhin bis zum ‚Wozu‘ geschafft. Die Diskussion geht weiter, sodass ich – als kybernetisches Klischee – wieder auf Hendriks letzten Beitrag verweisen möchte; sonst schwurbele ich noch weiter.

 

By | 2017-04-15T19:23:02+00:00 April 15th, 2017|Categories: Grundsätzliches|Tags: , , , , |3 Comments

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3 Comments

  1. […] Mark (Lambertz) hat den von Winfried (Felser) auf Feld gerollten Ball bezüglich der Blogparade #NewWork17 aufgenommen und gekonnt in einen hervorragenden Beitrag mit utopischen Ausblick verwandelt. Ich nehme seinen Pass allzu gerne auf. […]

  2. Cemo 16. April 2017 at 15:17 - Reply

    Lieber Mark, Pass angenommen. #NewWork17 https://kybernethik.com/?p=299

  3. […] tun? Den Begriff zerstören, wie Mark Lambertz in seinem Beitrag fordert (s. hier)? Meine Alternative: Mit Vielfalt leben, wenn das nicht New-Work-kompatibel […]

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